Martin Benner

#HoltDasGeldRein

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Of­fen­ba­rungs­pflicht selb­stän­dig und frei­be­ruf­lich tä­ti­ger Schuldner

Re­gel­mä­ßig stellt sich in der Pra­xis die Fra­ge, wel­che Of­fen­ba­rungs­pflicht selb­stän­dig und frei­be­ruf­lich tä­ti­ger Schuld­ner im Rah­men der Ver­mö­gens­aus­kunft haben.  ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### Nach die­sem Block geht es...

Pfän­dung (auch) we­gen künf­ti­ger Säumniszuschläge?

Teil­wei­se ak­zep­tie­ren Kre­dit­in­sti­tu­te bei Kon­to­pfän­dun­gen we­gen Ab­ga­ben­for­de­run­gen die wei­ter be­rech­ne­ten Säum­nis­zu­schlä­ge nicht, d. h. sol­che, die erst nach der Pfän­dung ent­ste­hen. Wie ist die Rechtslage? ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### #####...

Ra­ten­zah­lungs­ver­ein­ba­rung bei lau­fen­der Pfändung

[Ak­tua­li­sier­te Fas­sung vom 21.09.2021] Ge­lingt es, mit dem Schuld­ner ei­ne Ra­ten­zah­lungs­ver­ein­ba­rung ab­zu­schlie­ßen, möch­te er na­tür­lich über be­reits ge­pfän­de­te For­de­run­gen — z. B. sein Kon­to­gut­ha­ben und sein Ar­beits­ein­kom­men — wie­der un­ein­ge­schränkt ver­fü­gen. So­lan­ge der Schuld­ner die Ver­ein­ba­rung ein­hält, ist das aus Sicht des Gläu­bi­gers auch...

Schuld­ner im Krankengeldbezug

Wie soll­te der Gläu­bi­ger bzw. die Voll­stre­ckungs­be­hör­de tak­tisch vor­ge­hen, wenn der Schuld­ner im Ver­mö­gens­ver­zeich­nis an­gibt, Kran­ken­geld zu beziehen? ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### Nach die­sem Block geht es wei­ter. Da­für müs­sen Sie...

Nach­bes­se­rung der Ver­mö­gens­aus­kunft bei Un­ter­stüt­zung durch Freun­de und Bekannte

RE­DAK­TIO­NEL­LER LEITSATZ Wenn der Schuld­ner im Ver­mö­gens­ver­zeich­nis an­gibt, von Drit­ten un­ter­stützt zu wer­den, hat er de­ren Na­men und An­schrif­ten mitzuteilen.  ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### ##### Nach die­sem Block geht es wei­ter. Da­für...

Frist­be­ginn bei so­for­ti­gen Be­schwer­den ge­gen ei­nen PfÜb

Aus Gläu­bi­ger­sicht kom­men ge­gen ei­nen Pfän­dungs- und Über­wei­sungs­be­schluss die Er­in­ne­rung nach § 766 ZPO und die so­for­ti­ge Be­schwer­de nach § 793 ZPO in Be­tracht. Letz­te­re ist im­mer dann ein­schlä­gig, wenn das Voll­stre­ckungs­ge­richt ei­ne Ent­schei­dung ge­trof­fen, d. h. über ei­nen kon­kre­ten An­trag des Gläu­bi­gers ent­schie­den hat (vgl. z. B. OLG Ko­blenz...

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