Ver­rech­nung bei­ge­trie­be­ner Zah­lun­gen auf Buß­gel­der und Verwaltungskosten

Ver­rech­nung bei­ge­trie­be­ner Zah­lun­gen auf Buß­gel­der und Verwaltungskosten

Wie sind Zah­lun­gen zu ver­rech­nen, die durch ei­ne Kom­mu­ne im We­ge der Ver­wal­tungs­voll­stre­ckung von Buß­gel­dern und Ver­wal­tungs­kos­ten er­folg­reich bei­ge­trie­ben wer­den? Kann die Voll­stre­ckungs­be­hör­de die Ver­rech­nung selbst be­stim­men, um zu­nächst die Ver­wal­tungs­kos­ten zu til­gen, weil dem Schuld­ner in­so­weit kei­ne Er­zwin­gungs­haft droht

Pfän­dung bei Riesterverträgen

Pfän­dung bei Riesterverträgen

Ver­fügt der Schuld­ner über ei­nen “Ries­ter­ver­trag” (Al­ters­vor­sor­ge­ver­trag i. S. d §§ 1, 5 Alt­ZertG), stellt sich die Fra­ge, wel­che An­sprü­che in­so­weit pfänd­bar sind und wie ei­ne ent­spre­chen­de Pfän­dung for­mu­liert wer­den könn­te. Da­bei ist zwi­schen dem an­ge­spar­ten Ka­pi­tal auf der einen

Be­rech­nung von Pfän­dungs­kos­ten durch Arbeitgeber

Be­rech­nung von Pfän­dungs­kos­ten durch Arbeitgeber

Im­mer wie­der kön­nen Gläu­bi­ger und Voll­stre­ckungs­be­hör­den auf Lohn­ab­rech­nung se­hen, dass Ar­beit­ge­ber dem Schuld­ner Pfän­dungs­kos­ten in Rech­nung stel­len, et­wa in Form ei­ner mo­nat­li­chen Pau­scha­le von 15 €. Teil­wei­se wer­den die­se Kos­ten von den pfänd­ba­ren Be­trä­gen ab­ge­zo­gen und ge­hen da­mit voll­stän­dig zu

Kos­ten für Rück­last­schrif­ten und ih­re Beitreibung

Kos­ten für Rück­last­schrif­ten und ih­re Beitreibung

Teil­wei­se wer­den öf­­f­en­t­­lich-rech­t­­li­che oder pri­­vat-rech­t­­li­che For­de­run­gen per SE­­PA-Las­t­­schrift ein­ge­zo­gen. “Platzt” die Last­schrift, et­wa weil das Kon­to des Schuld­ners un­zu­rei­chend ge­deckt ist, be­rech­net das Kre­dit­in­sti­tut dem Gläu­bi­ger da­für ge­rin­ge Kos­ten von z. B. 3,00 €. Wie kann der Gläu­bi­ger die­se Kosten