Pfän­dung we­gen Un­ter­halts­rück­stän­den durch ver­schie­de­ne Länder

Pfän­dung we­gen Un­ter­halts­rück­stän­den durch ver­schie­de­ne Länder

Es kommt nicht so häu­fig vor, aber wenn, dann be­rei­tet es Kopf­zer­bre­chen: Zwei ver­schie­de­ne Län­der pfän­den das Ar­beits­ein­kom­men des Schuld­ners we­gen Un­ter­halts­rück­stän­den, die nach § 7 UVG auf sie über­ge­gan­gen sind. Je­des der Län­der wuss­te bei der Pfän­dung von dem

Auf­satz zum Um­gang mit Pfän­dungs­kon­kur­ren­zen bei der Lohn­pfän­dung we­gen Kindesunterhalt

Auf­satz zum Um­gang mit Pfän­dungs­kon­kur­ren­zen bei der Lohn­pfän­dung we­gen Kindesunterhalt

We­sent­li­ches Voll­stre­ckungs­ob­jekt für Bei­stän­de und UV-Stel­­len ist das Ar­beits­ein­kom­men des Schuld­ners. Nicht sel­ten stellt sich nach ei­ner ent­spre­chen­den Pfän­dung her­aus, dass be­reits an­de­re Gläu­bi­ger auf den Lohn zu­ge­grif­fen ha­ben und der Dritt­schuld­ner des­halb kei­ne pfänd­ba­ren Be­trä­ge aus­keh­ren wird. Für den

Par­tei­be­zeich­nung und Voll­macht­nach­weis beim Rück­griff nach dem Unterhaltsvorschussgesetz

Par­tei­be­zeich­nung und Voll­macht­nach­weis beim Rück­griff nach dem Unterhaltsvorschussgesetz

Hin und wie­der kommt es in der Pra­xis zu Pro­ble­men mit Voll­stre­ckungs­or­ga­nen, bei de­nen es um die Par­tei­be­zeich­nung in An­trä­gen und Schrift­sät­zen zum Rück­griff nach § 7 UVG und den Nach­weis von Be­voll­mäch­ti­gun­gen geht.  1. Par­­tei- und Ver­tre­ter­be­zeich­nung Das 8. Buch

Neue Re­gel­be­dar­fe ab 01.01.2022

Neue Re­gel­be­dar­fe ab 01.01.2022

Die neu­en Re­gel­be­dar­fe ab 01.01.2022 wur­den im BGBl. be­kannt­ge­macht. Sie sind in der Zwangs­voll­stre­ckung und Bei­trei­bung an ver­schie­de­nen Stel­len von Be­deu­tung, z. B. der Nicht­be­rück­sich­ti­gung von Un­ter­halts­be­rech­tig­ten mit ei­ge­nen Ein­künf­ten nach § 850c Abs. 6 ZPO oder der Voll­stre­ckung pri­vi­le­gier­ter Forderungen

Un­ter­halts­voll­stre­ckung: Än­de­rungs­an­trag bei voll­jäh­ri­gem kon­kur­rie­ren­den Kind

Un­ter­halts­voll­stre­ckung: Än­de­rungs­an­trag bei voll­jäh­ri­gem kon­kur­rie­ren­den Kind

Bei der Fest­set­zung des pfand­frei­en Be­tra­ges nach § 850d ZPO we­gen Kin­des­un­ter­halt sind kon­kur­rie­ren­de min­der­jäh­ri­ge Kin­der des Schuld­ners zu be­rück­sich­ti­gen, de­nen er lau­fen­den Un­ter­halt ge­währt. Doch was soll­te der Gläu­bi­ger tun, wenn sich der 18. Ge­burts­tag ei­nes kon­kur­rie­ren­den Kin­des nähert?