Zwangs­si­che­rungs­hy­po­thek für öf­fent­lich-recht­li­che Forderung

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Hin und wie­der kom­men Grund­buch­äm­ter auf selt­sa­me Ideen. Zum Bei­spiel, dass ei­ne Zwangs­si­che­rungs­hy­po­thek für ei­ne öf­fent­li­che-recht­li­che For­de­rung nur dann in das Grund­buch ein­ge­tra­gen wer­den kön­ne, wenn ein Zu­sam­men­hang mit dem Grund­stück be­stehe. Da­nach soll bei­spiels­wei­se ei­ne Hun­de­steu­er­for­de­rung aus­ge­schlos­sen sein. Trifft die­se Auf­fas­sung zu?

Die po­si­ti­ven und ne­ga­ti­ven Vor­aus­set­zun­gen für die Ein­tra­gung ei­ner Zwangs­si­che­rungs­hy­po­thek für ei­ne öf­fent­li­che-recht­li­che For­de­rung re­gelt zu­nächst das je­wei­li­ge Ver­wal­tungs­voll­stre­ckungs­ge­setz, z. B.

von Martin Benner

Ka­te­go­rien