Zum Wi­der­spruch des Schuld­ners ge­gen den Schuld­grund im Insolvenzverfahren

[er­wei­ter­te Fas­sung vom 12.07.2025] Ein Gläu­bi­ger, der be­reits über ei­nen Voll­stre­ckungs­ti­tel ge­gen den Schuld­ner ver­fügt, muss sei­ne For­de­rung trotz­dem zur Ta­bel­le an­mel­den, um am In­sol­venz­ver­fah­ren teil­zu­neh­men. Wenn es sich um ei­ne For­de­rung aus ei­ner vor­sätz­lich be­gan­ge­nen un­er­laub­ten Hand­lung oder rück­stän­di­gen ge­setz­li­chen Un­ter­halt han­delt, den der Schuld­ner vor­sätz­lich pflicht­wid­rig nicht ge­währt hat, kann der Gläu­bi­ger die­se Ei­gen­schaft eben­falls an­ge­ben (§ 174 Abs. 2 In­sO).Ziel ist es, im Ide­al­fall zu er­rei­chen, dass die For­de­rung we­gen des be­son­de­ren Schuld­grun­des von der Rest­schuld­be­frei­ung aus­ge­nom­men wird (§ 302 Nr. 1 In­sO). Aber was gilt, wenn der Schuld­ner dem be­son­de­ren Schuld­grund im Rah­men des In­sol­venz­ver­fah­rens widerspricht?

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