Un­ter­schied­li­cher pfand­frei­er ei­ge­ner not­wen­di­ger Schuldnerunterhalt

Meh­re­re min­der­jäh­ri­ge Kin­der ha­ben un­ab­hän­gig von­ein­an­der das Ar­beits­ein­kom­men des Schuld­ners ge­pfän­det. Für das zu­erst pfän­den­de Kind wur­de der pfand­freie ei­ge­ne not­wen­di­ge Un­ter­halt des Schuld­ners auf 1.200 € fest­ge­setzt. Im Be­schluss des spä­ter pfän­den­den Kin­des lau­tet die­se Fest­set­zung auf 1.250 €. Nach bei­den Be­schlüs­sen sind au­ßer­dem 1/2 des Mehr­be­trags unpfändbar.

Ist der pfand­freie ei­ge­ne not­wen­di­ge Un­ter­halt des Schuld­ners auf An­trag des spä­ter pfän­den­den Kin­des ein­heit­lich auf 1.200 € fest­zu­set­zen? Ist die Fest­set­zung auf „1/2 des Mehr­be­trags“ rich­tig? Nach wel­cher Norm wür­de das spä­ter pfän­den­de Kind ei­ne Än­de­rung der Quo­te beantragen?

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