Der Schuldner ist unbekannt verzogen. Eine routinemäßige Abfrage bei der Deutschen Rentenversicherung liefert einen Treffer, die Abfrage des Melderegisters bleibt allerdings erfolglos. Die daraufhin erlassene Pfändungs- und Einziehungsverfügung wird dem Arbeitgeber erfolgreich zugestellt. Für die Vollstreckungsbehörde stellt sich danach die Frage, wie sie die Mitteilung über die Zustellung der Pfändungsverfügung an den Schuldner handhaben soll, die beispielsweise nach § 15 Nr. 2 SächsVwVG i. V. m. § 309 Abs. 2 S. 2 AO oder § 45 Abs. 2 S. 3 VwVG LSA vorgeschrieben ist? Bedarf es gar einer öffentlichen Zustellung?
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