Kom­bi­na­ti­on der Mo­du­le E, F und H mit Mo­dul K in der Unterhaltsvollstreckung?

Der Un­ter­halts­gläu­bi­ger be­an­tragt ei­nen Pfän­dungs- und Über­wei­sungs­be­schluss. Er will
1. das Ar­beits­ein­kom­men des Schuld­ners pfän­den (Mo­dul E) und
2. zu­sätz­lich des­sen Zah­lungs­an­sprü­che aus Be­triebs­kos­ten­über­schüs­sen so­wie der Miet­kau­ti­on (Mo­dul K).

Kurz dar­auf rügt das Voll­stre­ckungs­ge­richt den An­trag. Nach § 850d ZPO kom­me ei­ne be­vor­rech­tig­te Pfän­dung nur für Ar­beits­ein­kom­men (Mo­dul E), So­zi­al­leis­tun­gen usw. (Mo­dul F) so­wie Kon­to­gut­ha­ben (Mo­dul H) in Be­tracht. Für Mo­dul K ge­be es kei­ne Grund­la­ge für ei­ne Her­ab­set­zung nach § 850d. Dort kön­ne nicht „be­vor­rech­tigt“ ge­pfän­det wer­den. Wer be­vor­rech­tigt pfän­den wol­le, müs­se sich auf E, F oder H be­schrän­ken. Die Pfän­dung der Miet­kau­ti­on usw. sei in ei­nem se­pa­ra­ten For­mu­lar­satz als ge­wöhn­li­che Geld­for­de­rung zu beantragen.

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