Än­de­run­gen durch das Pfändungsschutzkonto-Fortentwicklungsgesetz

Än­de­run­gen durch das Pfändungsschutzkonto-Fortentwicklungsgesetz

Das Pfän­­dungs­­­schut­z­­kon­­to-For­t­en­t­­wick­­lungs­­­ge­­setz (kurz: PKo­FoG) wird weit­über­wie­gend am 01.12.2021 in Kraft tre­ten. Es bringt ei­ne gan­ze Rei­he an Än­de­run­gen beim Pfän­dungs­schutz­kon­to mit sich, hält aber auch ei­ni­ge an­de­re Klei­nig­kei­ten be­reit. Der Über­blick: [Fol­gen­de Sa­chen sind der Pfän­dung nicht un­ter­wor­fen]10. die Bücher,

Ab­leh­nung von Ver­gleichs­an­ge­bo­ten über öf­fent­lich-recht­li­che Forderungen

Ab­leh­nung von Ver­gleichs­an­ge­bo­ten über öf­fent­lich-recht­li­che Forderungen

Die Voll­stre­ckungs­be­hör­de treibt ei­ne öf­­f­en­t­­li­che-rech­t­­li­che For­de­rung bei. Der Schuld­ner legt ein “Ver­gleichs­an­ge­bot für ei­ne güt­li­che Ei­ni­gung” vor. Da­nach soll sich “die Sa­che” nach so­for­ti­ger Zah­lung des hal­ben For­de­rungs­be­tra­ges “er­le­digt” ha­ben. In wel­cher Form ist ein der­ar­ti­ges Ver­gleichs­an­ge­bot ab­zu­leh­nen und kann