Kos­ten für Rück­last­schrif­ten und ih­re Beitreibung

Kos­ten für Rück­last­schrif­ten und ih­re Beitreibung

Teil­wei­se wer­den öf­­f­en­t­­lich-rech­t­­li­che oder pri­­vat-rech­t­­li­che For­de­run­gen per SE­­PA-Las­t­­schrift ein­ge­zo­gen. “Platzt” die Last­schrift, et­wa weil das Kon­to des Schuld­ners un­zu­rei­chend ge­deckt ist, be­rech­net das Kre­dit­in­sti­tut dem Gläu­bi­ger da­für ge­rin­ge Kos­ten von z. B. 3,00 €. Wie kann der Gläu­bi­ger die­se Kosten

Zah­lung von Ge­richts­voll­zie­her­kos­ten beim Rück­griff nach dem Unterhaltsvorschussgesetz

Zah­lung von Ge­richts­voll­zie­her­kos­ten beim Rück­griff nach dem Unterhaltsvorschussgesetz

Hin und wie­der ge­lingt es ei­nem Ge­richts­voll­zie­her, den Schuld­ner zu ei­ner Voll­zah­lung zu be­we­gen. Teil­wei­se for­dert der Ge­richts­voll­zie­her den Schuld­ner da­bei nicht nur auf, die Haupt­for­de­rung, et­wai­ge Zin­sen und die Kos­ten des ak­tu­el­len Voll­stre­ckungs­auf­tra­ges zu be­glei­chen, son­dern auch die Kosten

Voll­stre­ckungs­hil­fe­er­su­chen an das Land Berlin

Voll­stre­ckungs­hil­fe­er­su­chen an das Land Berlin

Bei Voll­stre­ckungs­hil­fe­er­su­chen für öf­­f­en­t­­lich-rech­t­­li­che For­de­run­gen an Be­hör­den des Lan­des Ber­lin ist Vor­sicht ge­bo­ten. Hin­ter­grund ist, dass das Land Ber­lin un­ab­hän­gig von Ge­büh­ren und Aus­la­gen grund­sätz­lich ei­ne “Voll­stre­ckungs­pau­scha­le” er­hebt (§ 8 Abs. 7, Abs. 2 VwVfG BE). Sie be­trägt der­zeit 41,00

Vor­schuss­an­for­de­rung durch Ge­richts­voll­zie­her bei Kostenfreiheit

Vor­schuss­an­for­de­rung durch Ge­richts­voll­zie­her bei Kostenfreiheit

Vor al­lem vor der zwangs­wei­sen Öff­nung ei­ner Woh­nung for­dert der zu­stän­di­ge Ge­richts­voll­zie­her beim Gläu­bi­ger re­gel­mä­ßig ei­nen Vor­schuss auf die ent­ste­hen­den Kos­ten an (vgl. § 4 Gv­KostG). In der Pra­xis er­hal­ten aber auch häu­fig Gläu­bi­ger, die nach § 2 Gv­KostG von