Zwangs­si­che­rungs­hy­po­thek und Auflassungsvormerkung

Zwangs­si­che­rungs­hy­po­thek und Auflassungsvormerkung

Hin und wie­der kommt es da­zu, dass der Gläu­bi­ger bzw. die Voll­stre­ckungs­be­hör­de ei­ne Zwangs­si­che­rungs­hy­po­thek an dem Grund­stück des Schuld­ners ein­tra­gen lässt, aber zu die­sem Zeit­punkt be­reits ei­ne Auf­las­sungs­vor­mer­kung zu­guns­ten ei­nes Drit­ten ein­ge­tra­gen war. Was pas­siert in die­sem Fall aus Sicht

Zwangs­si­che­rungs­hy­po­thek und Forderungsart

Zwangs­si­che­rungs­hy­po­thek und Forderungsart

In ei­nem Se­mi­nar kam kürz­lich die Auf­fas­sung auf, dass Zwangs­si­che­rungs­hy­po­the­ken nur we­gen “grund­stücks­be­zo­ge­ner For­de­run­gen“ (z. B. Grund­steu­ern) im Grund­buch ein­ge­tra­gen wer­den könn­ten.  Dar­auf gibt es ei­ne kla­re Ant­wort: Das trifft nicht zu. Die Vor­aus­set­zun­gen für die Ein­tra­gung von Zwangs­si­che­rungs­hy­po­the­ken sind in §§